Prof. Dr. Stephan Rixen

Stephan Rixen ist seit 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Sozialwirtschafts- und Gesundheitsrecht (Lehrstuhl für Öffentliches Recht I) an der Universität Bayreuth. Nach seinem Jura-Studium in Tübingen und Löwen (Belgien) sowie seiner Promotion an der Justus-Liebig-Universität Gießen (1998) arbeitete er zunächst als Rechtsanwalt in Berlin. Von 2001 an war er als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Staatsrecht und der dort angeschlossenen Forschungsstelle für Recht des Gesundheitswesens an der Universität zu Köln tätig, wo er 2004 auch habilitiert wurde. Vor seinem Wechsel an die Universität Bayreuth hatte er von 2007 bis 2010 den Lehrstuhl für das Recht sozialer Dienstleistungen und Einrichtungen an der Universität Kassel inne. Von Oktober 2008 bis März 2010 war er dort auch als Dekan tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen das Verfassungs- und Verwaltungsrecht (insbesondere Öffentliches Wirtschaftsrecht), das deutsche und europäische Sozialrecht (einschließlich Kinder- und Jugendhilferecht) sowie das Gesundheitsrecht.

Neben seiner Professur ist Stephan Rixen in diversen wissenschaftlichen Gremien tätig. So ist er u.a. Mitglied der Sachverständigenkommission für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (Berlin) und des Wissenschaftlichen Beirats des Max-Planck-Instituts (MPI) für Sozialrecht und Sozialpolitik (München). Von 2012 bis Ende 2018 gehörte er zudem der Kommission für wissenschaftliche Integrität der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität (ÖAWI) an und bekleidete dort seit 2015 das Amt des Vorsitzenden der Kommission. Stephan Rixen ist außerdem Vorsitzender der Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ an der Universität Bayreuth.

Stephan Rixen ist seit 2015 Mitglied des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingesetzten Gremiums „Ombudsman für die Wissenschaft“. Seit 2016 ist er Sprecher des Gremiums.

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Titelfoto via Pixabay